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  • Human Failure

    Market failure, government failure, democratic failure, murderous wars – in the end, they are all forms of human failure. At first, that sounds rather hopeless. Because if human beings are ultimately the problem, wouldn’t we have to change human beings in order to make the world a better place?

    That conclusion seems obvious. And perhaps it is precisely the conclusion we should be most wary of.

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  • Menschversagen.de



    Marktversagen, Staatsversagen, Demokratieversagen, mörderische Kriege – am Ende ist es immer Menschversagen. Das klingt zunächst ziemlich hoffnungslos. Denn wenn am Ende immer der Mensch das Problem ist, müsste man dann nicht den Menschen ändern, um die Welt zu verbessern?

    Genau dieser Gedanke liegt nahe. Und vielleicht ist es gerade der Gedanke, vor dem wir uns am meisten hüten sollten.

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  • Saldenpolitik.de – Wer heute die Salden begrenzt, rettet den Weltfrieden

    English version below.
    Since this article addresses global economic and peace policy issues, I have included an English translation below.

    Krieg ist die Fortsetzung falscher Saldenpolitik mit militärischen Mitteln.

    Die meisten Menschen haben den Satz schon einmal gehört: Die monetären Überschüsse des Einen sind zwangsläufig die monetären Defizite des Anderen. Jeder Volkswirt lernt diese Identität bereits im Studium. Trotzdem scheint sie immer wieder in Vergessenheit zu geraten, sobald über Staatsverschuldung, Wirtschaftswachstum oder internationalen Handel gesprochen wird. Dabei handelt es sich nicht um eine Theorie und auch nicht um eine politische Meinung. Es ist eine mathematische Identität, der sich keine Volkswirtschaft dauerhaft entziehen kann.

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  • Wie der Teufel die Ökonomen verwirrte – Teil 1

    Ohne Märchen wird keiner schlau


    Von einem kleinen Fehler des Teufels

    Der Teufel ist ein schlauer Kerl, daran besteht kein Zweifel, doch wie alle Wesen, die über sehr lange Zeit erfolgreich sind, unterliegt auch er gelegentlich der Versuchung, seine eigene Klugheit zu überschätzen. Einen seiner folgenreichsten Fehler beging er nicht in einer dunklen Höhle oder auf einem Schlachtfeld, sondern in einem bürgerlichen Salon, in einer jener Logen, in denen man dachte, sprach und zuhörte. Der Teufel hatte dort, eher beiläufig und ohne besondere Vorsicht, etwas ausgesprochen, das ihm später noch große Sorgen bereiten sollte. Goethe hörte zu. Und Goethe schrieb mit.

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